Haarkur selber machen mit Kokosöl

Hier geht es um das Thema Haarkur selber machen mit Kokosöl.

Eine selbstgemachte Haarkur mit Kokosöl kann wahre Wunder bewirken.

  • gegen Spliss
  • trockene Spitzen
  • brüchiges Haar
  • strapazierte Mähne
  • Glanz für normales Haar

Kokosöl ist ein wahres Allroundtalent, wenn es darum geht schöne und seidige Haare zu bekommen. Wer schon lange von einer langen Mähne träumt ist mit diesem Öl außerdem gut beraten. Das weiße Wundermittel kann nämlich gegen Spliss, trockene Spitzen, brüchiges Haar und bei strapazierten Mähnen helfen und ist auch ein Pflegeboost für normales Haar.
Kokosöl zählt aber auch aufgrund weiterer Eigenschaften zu den beliebtesten Ölen für eine Haarkur zum selber machen.

Das Öl ist in seiner Konsistenz nämlich viel feiner und geschmeidiger als dies zum Beispiel bei Olivenöl und Rizinusöl der Fall ist. Somit lässt es sich auch viel leichter aus dem Haar waschen.
Der exotische Duft ist natürlich auch ein Pluspunkt und die Anwendung fühlt sich daher eher wie eine Wellenessbehandlung an.

Anwendung einer Haarkur mit Kokosöl

Viele fragen sich, wie oft man eine Haarkur mit Kokosöl anwenden sollte. Wer sich Zeit für seine Haare nehmen kann, sollte die Kokosöl-Haarkur ein bis zweimal in der Woche anwenden werden. Hierfür sollte man die Haare zuerst mit einem milden, silikonfreien Shampoo waschen. Im Anschluss sollte man die haare leicht trocken drücken und dann das erwärmte Öl ins feuchte Haar einmassieren.

Eine Kopfmassage unterstützt hier auch nochmal die Kräftigung der Haarwurzel. Danach sollte man das Haar in ein warmes Handtuch wickeln, da Wärme die Wirkung des Öls verstärken kann.

Die Kur sollte mindestens eine Stunde im Haar bleiben, am besten jedoch über Nacht einwirken. Hierfür kann man das Haar auch in Frischhaltefolie packen und eine Plastik-Duschhaube drüber stülpen, dann lässt es sich auch mit der Maske problemlos schlafen.

Nach der Anwendung sollte man die Ölreste nochmals mit einem milden Shampoo heraus waschen.

Zusammenfassung

Haarkur mit Kokosöl selber machen

  1. Haare mit silikonfreiem Shampoo waschen
  2. Mit Handtuch vorsichtig trocken drücken
  3. Das erwärmte Öl ins Haar einmassieren
  4. Kopfmassage für positive Unterstützung des Kokosöls
  5. Haare in Frischhaltefolie oder warmes Handtuch einwickeln
  6. Haarkur mindestens eine Stunde – am Besten über Nacht – einwirken lassen
  7. Haarkur mit silikonfreiem Shampoo auswaschen

Wer sehr unter Spliss und brüchigen Haar leidet, der kann Kokosöl auch als Feuchtigkeitskick für zwischendurch verwenden. Hierfür einfach nur ein paar Tropfen des Öls in der Hand erwärmen und in die Spitzen geben. Man muss selber herausfinden, wie oft und wie viel Öl man hier für seine Haare verwenden sollte. Das Positive an dieser Behandlung ist, dass das Haar mit Feuchtigkeit versorgt wird, es aber nicht durch eine Haarwäsche gestresst wird.

Haarkur mit Kokosöl und anderen Zutaten

Eine Haarkur mit Kokosöl kann pur sehr gut angewendet werden, aber in Kombination mit anderen reichhaltigen Zutaten, seine volle Pflegewirkung entfalten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Haarkur zum selber machen mit Kokosöl und Eigelb? Oder vielleicht mit einer Pflegepackung aus Kokosöl, Ei, Banane und Walnuss? Gut kombinieren kann man das Öl außerdem mit Mandelöl. Das geschmeidige Doppel lässt die Haare im Nu schön weich werden.

Hört sich alles fantastisch an? Dann ran ans Kuren!

Verschiedene Rezepte für eine Haarkur mit Kokosöl findet ihr hier auf meiner Seite.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Haarkur selber machen mit Kokosöl und vielen anderen natürlichen Elementen.